Eine Suite ist eine Zusammengestelltes Softwarepaket des Herstellers. Oftmals gibt es verschiedene Arten von Suits, welche verschiedene Softwarepakete enthalten.
OpenOffice war von anfangan für alle Platformen gedacht. Nach der Installation gibt es innerhalb der Suite keine platformbedingten Unterschiede mehr.
Da Microsoft ebenfalls eine Office-Lösung für Mac Benutzer anbietet, unterscheiden diese Pakete nicht von dem windowsbasierenden Office. Alle folgenden Angaben gelten für beide Betriebssysteme.
Oft taucht die Frage auf, was ist ein Format? Nun ein Format ist eigentlich bols eine Abmachung, wie und in welcher Reihenfolge die Informationen in einer Datei gespeichert werden.
Microsoft hat schon immer undokumentierte/proprietäre binärformate verwendet. Das hiess, nur wer eine genaue Anleitung von Microsoft hatte, konnte solche Daten lesen und schreiben.
Möchte man als Microsoft Office Benutzer eine Datei im freien ODF speichern, gibt es Plugins, welche die Suite um die nötigen Funktionen erweitert:
PDF ist eine Erweiterung zu PostScript. Es relativ gut dokumentiert und hat den Vorteil, dass es nur noch schwer verändert werden kann, was es als ablageformat für Verträge ideal macht.
Das ODF, ausgeschrieben Open Document Format for Office Applications, ist ein freies Format. Das heisst man kann nachlesen, was man mit einer Datei machen muss, um den Inhalt darzustellen, zu verändern oder zu erzeugen.
Meistens höre ich diesen Aufruf von Mirosoft-Anwendern. Dabei gibt es auch für M$ ein ODF-Plugin und wer die neuen M$-Dokumente mit seinem alten Office nicht mehr öffnen kann kann das "Compatibility Pack" installieren.
Allen OpenOffice-Anwendern empfehle ich ein Update auf Version 3.0.
Natürlich kommt man mit der Zeit immer wieder mit Datei-Endungen in Kontakt, von denen man noch nie etwas gehört hat. Abhilfe schafft die Dateierweiterungs-Datenbank FileEXT weiter.