In der Konsole ist es sehr lästig, wenn man das falsche Keymap hat. Für das Schweizerlayout auf der Konsole:
Die Datei /etc/defaults/console-setup:
XKBMODEL="pc105" XKBLAYOUT="ch"
Wer kent es nicht, man tippselt etwas und lösst aus versehen das Touchpad aus. Der Text verschiebt sich oder irgend etwas anderes passiert.
Abhilfe schafft der 'syndaemon'. Er deaktiviert das Touchpad während dem Schreiben.
Nach der Installation muss zuerst in der 'xorg.conf' eine Zeile in der Gruppe des Touchpads hinzugefügt werden:
Option "SHMConfig" "on"
Die Option erlaubt es einem Userprogramm wie dem 'syndaemon' das Touchpad abzustellen. Jetzt muss nur noch folgenden Code in den Autostart von Gnome/KDE/Xfce4/Fluxbox/twm/icewm/blackbox/… schreiben:
syndaemon -d -i 2
Um die Änderung zu aktivieren, muss man sich jetzt blos nochmals am System anmelden. Von jetzt an wird das Touchpad bei jeder Tastatureingabe für zwei Sekunden (i-Option) deaktiviert. Weitere Details findet ihr auf der man-page.
Der 'syndaemon' ist neu mit dem 'synaptic-input'-Paket dabei. Man muss nur noch folgenden Code in den Autostart von Gnome/KDE/Xfce4/Fluxbox/twm/icewm/blackbox/… schreiben:
syndaemon -d -i 2
Um die Änderung zu aktivieren, muss man sich jetzt blos nochmals am System anmelden. Von jetzt an wird das Touchpad bei jeder Tastatureingabe für zwei Sekunden (i-Option) deaktiviert. Weitere Details findet ihr auf der man-page.
In der Bash kann folgendes Kommando verwendet werden:
iconv -f ISO-8859-15 -t UTF-8 -o utf8datei.txt isodatei.txt
Weitere Informationen gib es zum Beispiel hier: Wiki auf Ubuntuusers.de
Syntax:
kill [$Signal] [$PID]
Die wichtigsten Signale:
Eine einfache Erklärung zur Verwendung gefunden auf German-Bash:
<bleed_ch> warum kann ich ein prozess mit kill nicht beenden? <bleed_ch> kill <pid>, passiert aber nichts <CehopS-> kill -9? <bleed_ch> wunderbar, wozu ist dieser parameter denn da? <Korsakov> das bedeutet, dass signal nummer 9 an den prozess geschickt werden soll <Korsakov> eine auflistung alle signale und ihre nummern bekommst du mit "man signal" <Korsakov> standardmäßig verwendet der "kill"-Befehl das Signal 15 <Korsakov> also wenn man nichts angibt, dann ist das gleichbedeutend mit kill -15 <pid> <bleed_ch_> naja aber wenn ein programm nicht mehr antwortet ist doch egal welches signal, antworten wird er ja nicht <Korsakov> -15 bedeutet "lieber, lieber prozess, bitte sei jetzt so nett und komme jetzt langsam zum ende, ich möchte dich nicht mehr haben" <Korsakov> bei -9 zückst du ein messer und schneidest ihm die kehle durch
Zeigt die aktiven Sitzungen auf dem Server.
Listet die letzten Login's auf.
Syntax:
su [$Benutzer]
Wird kein Benutzer angegeben, wird 'root' angenommen.
Syntax:
sudo {$Optionen} [$Programm]
Führt ein Programm als 'root' aus. Willst du eine Root-Shell, kannst du eine der beiden Varianten eingeben:
sudo -isudo bashSyntax:
cat {$Optionen} [$Datei]
Häufig wird die Zeilennummer gebraucht:
cat -n [$Datei]
In der Bash kann man mit diesem Befehl Logfiles sehr einfach nach Fehlern durchsucht werden. Die Zeilen im Logfile werden nummeriert.
cat -n installation.log | grep error | less
Ein beliebter Texteditor für die Befehlszeile. Wichtige Tastenkombinationen:
| Tastenkombination | Beschreibung |
|---|---|
| [ Ctrl ] + [ C ] | Zeigt die aktuelle Zeile an. |
| [ Ctrl ] + [ X ] | Schliessen, dabei wird man gefragt, ob man seine Änderungen speichern möchte. |
| [ Ctrl ] + [ W ] | Suchen, man wird nach dem Suchbegriff gefragt. Gibt man beim zweiten Mal nach [ Ctrl ] + [ W ] nichts ein und drückt einfach [ Enter/Return ] sucht 'nano' weiter. |
| [ Ctrl ] + [ O ] | Speichert alle gemachten Änderungen. Gegebenfalls wird man nach dem Speicherort gefragt. |
Dies ist ein simpler und effizienter Rechner. Die Anfrage wird nach dem Programmstart eingegeben und mit [ Enter ] abgeschickt.
Hat man alle berechnungen durchgeführt, wird der Rechner mit der Tastenkombination [ Ctrl ] + [ D ] (EOF) beendet
$ calgebra >>> 5+5*2 15 >>> sin(1/2) 0.479425538604 >>> Exit. $
In Skripts kann es mittels Pipe eingesezt werden:
$ echo -n "3+4" | calgebra >>> 7 >>> Exit. $
cal ist ein kleiner Kalender. Mit dem Argument '-m' ist der Montag der erste Tag der Woche, wie es in Europa üblich ist.
$ cal -m
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