Wird Firefox mit einem (Socks5-)Proxy verwendet, kann es vorkommen, dass der DNS nicht mit spielt. Darum sollte man den Eintrag 'network.proxy.socks_remote_dns' in 'about:config' auf 'true' setzten.
Diese Einstellung gibt es auch bei ThunderBird.
Hat man ein Thinkpad kann es vorkommen, dass man während dem Skrollen von der Mittleren-Maustaste kurz abrutsch und der Firefox dann den Inhalt der Zwischenbalage als neue Ziel-URL deutet. Dieses (zumeist lästige) Verhalten lässt sich mit folgenden Schritten abschalten:
'middlemouse' eingeben'ContentLoadURL' 
Am einfachsten startet man Firefox so:
$ firefox --no-remote --profilemanager
Dies funktioniert auch unter Windows mit [ Start ] → [ Ausführen ]:
firefox --no-remote -ProfileManager
Jetzt musst du nur noch auf den Knopf [ Profil erstellen ] klicken und dem Assistenen folgen.
Wir brauchen den Profilmanager. Darum öffnen wir den Run-Dialog ([ Start ] → [ Ausführen ]) und geben folgendes ein:
firefox --no-remote --profilemanager
Dann müssen wir das Häckchen entfernen:
Zum Schluss müssen wir alle verwendeten Links, also die Icons, welche uns den Browser starten, mit der Option erweitert werden:
Wichtig: Das
--no-remote
muss nach dem Anführungszeichen stehen, weil Windows sonst ein Durcheinander macht.
Diese angepasste Verknüpfung können wir jetzt auch in die Schnellstartleiste kopieren und Firefox startet jedesmal mit dem Profilmanager.
Das Resultat lässt sich dann in einem Bild zusammenfassen (Zum Vergrössern anklicken):
Wenn du noch mehr wissen möchtest: Mehr Infos
Die wohl angenehmtsten Neuerungen für Website-Programmierer sind das Video-Tag und das Audio-Tag von HTML5, siehe unten, sowie die verbesserte Unterstütztung von CSS zusammen mit der neuen JavaScript-Engine TraceMonkey.
Der Release wurde ende August 2009 erwartet, veröffentlicht wurde es aber schon im Juli 2009t.
Das '<video>'-Element hat nur zwei spezielle Attribute.
'src'-Attribut zeigt auf das Video. Gleich wie das '<img>'-Tag auf Bilder zeigt. Beispiel: <video scr="demo.ogg"></video>
'controls'-Attribut schaltet die standard Kontrollen des Browsers an bzw. ab. <video controls src="demo.ogg"></video>
Das '<video>'-Element hat keine Kinder (Unterelemente). Man kann jedoch einen Text anzeigenlassen, falls der Decoder nicht vorhanden ist.
<video controls src="demo.ogg" id="myVideo">Theora decoder not found</video>
Zudem können die bekannten Attribute wie 'id' (welches nötig ist um die Kontrollen via JavaScript zu realisieren) oder 'style' (wie gewohnt, für extra CSS-Beschreibungen) verwendet werden.
<video id="myVideo" src="A_New_Computer--small.ogg" style="border: 1px solid #fff;">Theora decoder not found</video>
Von hier an ist es nur noch eine Frage von CSS, SVG and JavaScript, welches bereits bekannt ist, um Kontroller zu schreiben. Ein sehr einfaches Beispiel ist unten. Auch spezielle Effekte wie Filter und Spiegelungen werden bald möglich sein.
Meine Meinung: Es ist ein sehr einfach zu bedienender offener Standard, welcher direkt im Browser läuft. Die angefressenen können hier den Quellcode einsehen und ihn weiter entwickeln.
<html>
<head>
<style>
video, input { margin: 0 5px 5px 0 }
</style>
<script type="text/javascript">
function Play(str) {
var video = document.getElementById(str);
video.play();
}
function Pause(str) {
var video = document.getElementById(str);
video.pause();
}
function Stop(str) {
var video = document.getElementById(str);
video.stop();
}
</script>
</head>
<body>
<div>
<video id="myVideo" src="http://wiki.xn--bibr-noa.ch/lib/exe/fetch.php?id=infos%3Afirefox3&cache=cache&media=infos:firefox3:a_new_computer--small.ogg">Theora decoder not found</video>
<br />
<input type="button" value="Play" onclick="Play('myVideo')"/>
<input type="button" value="Pause" onclick="Pause('myVideo')"/>
<input type="button" value="Stop" onclick="Stop('myVideo')"/>
</div>
</body>
</html>